Ich begleite Firmen und Mitarbeitende im Umgang mit Neurodivergenz. 

Damit Potenziale frei werden und Zusammenarbeit gelingt.

Rund 15% der Menschen sind von Neurodivergenz betroffen – also auch (un)diagnostiziert in Ihrem Unternehmen.

AD(H)S, Autismus, Dyslexie, Dyskalkulie, Dyspraxie sind Beispiele von Diagnosen, mit denen viele leider hauptsächlich Schwierigkeiten im Arbeitskontext sehen. Dabei haben neurodivergente Menschen Fähigkeiten zu bieten, die für Unternehmen sehr wichtig sind.

Viele der Betroffenen bestehen bereits heute (oft unerkannt) im Arbeitsalltag. Sie leisten enormen Anpassungsaufwand, da Arbeitsbedingungen ihrem Naturell nicht gerecht werden, und können so ihr Potenzial nicht ausschöpfen.

In Zeiten der schnellen Veränderungen und Fachkräftemangels sind neue Wege der Zusammenarbeit gefragt.

Wer sich heute mit Neurodiversität im eigenen Arbeitsumfeld auseinandersetzt, und das kreative Potenzial und die Energien aller Talente entfalten kann, gewinnt einen Wettbewerbsvorteil.

Denn ein bewusster Umgang mit Neurodivergenz hat einen positiven Impact auf:


effizienz

Die Auseinandersetzung mit Stolpersteinen für neurodivergente Mitarbeitende fördert oft allgemeine Prozess-Optimierungspotenziale
zu Tage.

Die Herausforderungen wie auch den Wertbeitrag der Mitarbeitenden anzuerkennen zahlt auf die Psychologische Sicherheit der ganzen Belegschaft ein. Diese wiederum ist ein Haupttreiber für Teameffizienz.


innovation

Unsere Arbeitswelt fordert Flexibilität und neue Skills.

Zudem sind unterschiedliche Blickwinkel und Wahrnehmungen im Umgang mit Innovation entscheidend.


Burnout prävention

Das Risiko, dass unerkannte Neurodivergenz zu Stress und Erschöpfung führen kann, ist Realität. Die Gestaltung eines neurodiversitätsfreundlichen Arbeitsumfelds ist Burnout-Prävention. Für alle.

Man spricht von Neurodivergenz, wenn...

... bestimmte Gehirnfunktionen einer Person deutlich anders arbeiten als diejenigen der Mehrheit der Menschen.

Die Unterschiede betreffen

  • die Wahrnehmung (bspw. Intensität, aber auch Filterung von Reizen),
  • die Verarbeitung von Informationen (bspw. visuelle vs. sprachliche oder mathematische Konzepte, und wie Sinneseindrücke verknüpft werden) und
  • den neurochemischen Stoffwechsel (bspw. Abbaugeschwindigkeit von biochemischen Botenstoffen).

Schlussendlich aber ist kein Gehirn gleich wie ein anderes. 


«Wir fanden die Kombination aus Sensibilisierung zu ADHS für das Team, spezifisches Coaching für die Mitarbeitenden sowie die Überleitung zu allgemeinen Prozessen und Teamfragen gut gelöst und sehr hilfreich. Die Begleitung durch Bettina Horber hat uns einen grossen Schritt weitergebracht.»

Anita Baumgartner, mitglied leitungsteam